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Aktuelles
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Lieber Besucher von Aserbaidschan,
wenn Sie einen qualifizierten deutschsprachigen Fremdenführer und oder Dolmetscher/Übersetzer in Aserbaidschan suchen, kontaktieren Sie unser stadt- und landkundiges Teammitglied in Baku, Rahib Gojayev. Gerne hilft Ihnen der Absolvent der RWTH Aachen, informative Stadtführungen zu organisieren und wird bei Geschäftskontakten als erfahrener Sprachmittler für eine optimale Verständigung sorgen.
Telefon (Handy in Aserbaidschan):
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Ihr Baku-Info.de Team
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Deutsch-Aserbaidschanisches Energiesymposium
Am 24. Juni organisierten Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Deutschlands, Deutsch-Aserbaidschanisches Forum, die aserbaidschanische Botschaft und der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft in Berlin ein Energiesymposium „Die Rolle Aserbaidschans für die Energiesicherheit in Deutschland und der EU". Während der Konferenz wurde die Rolle Aserbaidschans als Gaslieferant betont und darauf hingewiesen, dass die geplante Nabucco-Pipeline zur Energiesicherheit Europas beitragen wird.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Herr Michael Glos, der Minister für Industrie und Energie Aserbaidschans Herr Natig Aliyev, aserbaidschanischer Botschafter in Berlin Herr Parviz Shahbazov, der Vorsitzender des Deutsch-Aserbaidschanischen Forums Herr Otto Hauser und die Leiter verschiedener deutschen Firmen haben an dieser Veranstaltung Reden gehalten.
Im Symposium wurde Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen Aserbaidschan, Deutschland und der EU in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft diskutiert und die Rolle Aserbaidschans für die Energiesicherheit in der EU betont. Ausserdem wurde betont, dass die deutschen Investoren auch bei alternativen Energien, bei der Leicht- und Lebensmittelindustrie willkommen seien.
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Aserbaidschanische Kunstausstellung in Dresden
In Dresden organisierten das Ministerium für Kultur und Tourismus der Republik Aserbaidschan, die aserbaidschanische Botschaft in Deutschland in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden am 13. Juni eine Ausstellung zu aserbaidschanischer Kunst. Gezeigt wurden Werke von 30 bekannten Künstlern aus Aserbaidschan. Professor Wolfgang Holler, Direktor des Kupferstich-Kabinetts, bezeichnete die Ausstellung als große Errungenschaft in der Entwicklung der bilateralen Beziehungen beider Länder. Auch der aserbaidschanische Botschafter Parviz Shahbazov lobte die Veranstaltung als Beitrag zur Intensivierung der deutsch-aserbaidschanischen Zusammenarbeit. Die Abteilungsleiterin des Ministeriums für Kultur und Tourismus Aserbaidschans Frau Prof. Leyla Axundzade hat in ihrer Ansprache über die Entwicklung der aserbaidschanischen Kunst und über die aserbaidschanische Künstler verschiedener Generation gesprochen.
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Bildungsministerium und DAAD schließen Bildungspakt
Auf die Initiative der Botschaft der Republik Aserbaidschan in Berlin unterzeichneten das Bildungsministerium Aserbaidschans und der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) am 16. Juni in Baku einen Vertrag über das Studium aserbaidschanischer Studenten an den deutschen Universitäten. Max Huber, DAAD-Vizepräsident, betonte das Engagement der aserbaidschanischen Regierung für die hiesige Jugend und das spezielle Bildungsprogramm, dass der aserbaidschanischen Bevölkerung eine blendende Zukunft biete.
Der Bildungsminister Aserbaidschans erklärte, dass dieser Vertrag Teil des staatlichen Austauschprogramms für Studierende sei. Jährlich nehmen 60 bis 70 Aserbaidschanerinnen und Aserbaidschaner an verschiedenen DAAD-Programmen teil. Die Finanzierung übernimmt hierbei die Staatliche Erdölgesellschaft der Republik Aserbaidschans. In diesem Zusammenhang begrüßte Max Huber, dass Präsident Ilham Aliyev Öleinnahmen in die Förderung des Humankapitals investiere.
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Deutsch-lutherische Kirche in Aserbaidschan wird renoviert
Die 1909 von den deutschen Siedler gebaute lutherische Kirche in der aserbaidschanischen Stadt Shemkir wird nach den Angaben des aserbaidschanischen Kultusministeriums bald renoviert. Diese Kirche wurde in der Sowjetunion lange Zeit als Kulturhaus und danach als Museum genutzt. Eine Projektplanung für die Renovierung dieser Kirche wird vorbereitet.
Deutsche Familien aus Baden-Württemberg siedelten 1819 in Aserbaidschan. 130 Familien gründeten die erste deutsche Kolonie in diesem Land - zu Ehren der Herzogin Helene von Mecklenburg-Schwerin nannten sie diese Kolonie Helenendorf. 1920 wurden die deutschen Unternehmen von den Kommunisten verstaatlicht, deutsche Schulen geschlossen. Auf Befehl Stalins wurden die rund 20.000 in Aserbaidschan lebenden Deutschen schließlich 1941 nach Kasachstan und Sibirien deportiert.
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Moderne Kunst aus Aserbaidschan
Das Jahr von Aserbaidschan in Deutschland 2008 präsentiert ab 14. Juli 2008 die Ausstellung Art is not only ugly – Moderne Kunst aus Aserbaidschan. Im Lichthof des Auswärtigen Amts Berlin zeigt sich die junge Kunstszene Aserbaidschans mit Gemälden, Skulpturen, Installationen und Videoprojektionen. Eine spannende Ausstellung, die konzeptionell an den vielbeachteten Pavillon Aserbaidschans während der Biennale von Venedig 2007 angelehnt ist.
Die Vernissage wird am Montag, den 14. Juli 2008 um 17 Uhr eröffnet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Ausstellung ist bis zum 7. August 2008 zu sehen. Weitere Informationen sind auf folgender Website zu finden
www.kulturjahr-aserbaidschan.de
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Aserbaidschanischer TV-Sender aus den USA
Gunaz TV, Südaserbaidschanischer TV-Sender strahlt rund um die Uhr seine Sendungen in aserbaidschanischer Sprache aus Chicago aus. Über den US-Satellit Telstar-12 sind die Fernsehsendungen von Gunaz TV über die aserbaidschanische Kultur, aserbaidschanische Diaspora und das Leben von Aserbaidschaner in verschiedenen Ländern der Welt zu empfangen. Der von dem Aserbaidschanischen Weltkongress gegründete Sender hat auch seine eigene Webseite, wo Sie weitere Informationen bekommen können und alle Sendungen online sich anschauen können:
www.gunaz.tv
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Das Bahnprojekt Baku-Tiflis-Kars
Von Nurlana Jalil
Die Wirtschaft Aserbaidschans mit einem durchschnittlichen Wachstum von 26 % Prozent im letzten Jahr entwickelt sich enorm und dies verspricht eine gute Zukunft für seine Bürger. Seine Errungenschaften dienen dem ständigen Wachstum vom Wohlstand des aserbaidschanischen Volkes. Die erfolgreichen Öl- und Gasprojekte steigern aber auch die Macht Aserbaidschans in der Region und auf diese Weise wird Aserbaidschan ein wichtiger Staat im Südkaukasus.
Aserbaidschan hat bisher die Baku-Tiflis-Ceyhan (BTC) Ölpipeline und Baku-Tiflis- Erzurum (BTE) Gaspipeline ausgebaut. Und jetzt ist noch ein großes Projekt in Planung: Baku-Tiflis-Kars (BTK) Eisenbahnlinie, die drei Länder der Region verbindet und „in der Region Stabilität und Zusammenarbeit bringt" - so der Präsident der Aserbaidschanischen Republik Ilham Aliyev. 7. Januar 2007 trafen sich der aserbaidschanische und georgische Präsidenten Aliyev und Saakaschwilli sowie der türkische Premierminister Erdogan in Tiflis, um den Vertrag Unterlagen der dreiseitigen regionalen Partnerschaft zu unterschreiben. Sie haben den Beschluss gefasst, das Projekt BTK-Eisenbahn zu verwirklichen. Im Rahmen dieses Projektes wird eine 105 km neue Eisenbahnstrecke errichtet, die Eisenbahnnetz der drei Länder miteinander verbindet. Im georgischen Gebiet werden 29 km, in dem türkischen Gebiet 76 km neue Eisenbahnstrecke ausgebaut und der aserbaidschanische Streckenausschnitt wird modernisiert.
Schon im Sommer 2007 wird mit dem Bau angefangen. Der Wert des Projekts beträgt 420 Millionen Dollar. Drei Länder wollen das Bahnprojekt gemeinsam finanzieren. Nur Georgien hatte Probleme bei der Finanzierung, aber im Rahmen des Abkommens gibt die aserbaidschanische Seite der georgischen Seite Kredit für 25 Jahren 200 Millionen Dollar (jährlich 1%). Diese Eisenbahnlinie wird die Möglichkeit eröffnen, die Fracht aus Asien zu günstigem Preis über die südkaukasischen Länder Aserbaidschan und Georgien nach Europa zu transportieren.
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Üseyir-Hadschibeyev-Denkmal in Wien
Im Donatopark in Wien wurde unter dem Nachklang der Oper "Koroglu" (zu deutsch Sohn des Blinden von Ü.Hadchibeyov) das Denkmal von Üseyir Hadschibeyev eingeweiht. Auf dem Monument wurden in der aserbaidschanischen und deutschen Sprache diese Worte geschrieben: "Der bedeutende aserbaidschanische Komponist Üseyir Hadschibeyov (1885 Schuscha - 1948 Baku). Komponist und Dramatiker, Gründer des nationalen Theaters und des Konservatoriums im Osten". Der Autor des Denkmals zu Ehren des aserbaidschanischen Komponisten, das mit der Initiative der aserbaidschanischen Botschaft in Österreich errichtet wurde, ist der Volksmaler und Akademiker Omar Eldarov.
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Zusammenarbeit zwischen der deutschen Network Medien und der aserbaidschanischen Sängerin Sevda Alekperzade
Die aserbaidschanische Sängerin Sevda Alekperzade ist von der deutschen Musikkorporation "Network Medien" zur Zusammenarbeit eingeladen. Die Korporation wirkt seit 1980 Jahre und unterstützt begabte Künstler bei der Vermarktung.
Sevda Alekpersade wird im Rahmen des Vertrags mit "Network Medien" drei CDs veröffentlichen. Die erste CD ("Acilmis Cicek") wird voraussichtlich Ende September vorbereitet und die zweite CD ist für 2008 Jahre geplant. Beiden CDs, die in Zusammenarbeit mit „Network Medien" entstehen werden, werden in mehr als 35 Ländern verkauft. Obwohl Sevda Alekperzade als europäische Sängerin in dem Vertrag genannt wird, wird sie weiterhin auch die Veranstaltungen und Konzerten in Aserbaidschan organisieren.
Der Vorsitzende der Korporation, Herr Christian Scholz findet Sevda Alekperzade sehr talentiert. Er sagt: „Als ich sie zum ersten Mal gehört habe, habe ich mich in ihre Stimme verliebt." So sehr war er von der jungen Aserbaidschanerin beeindruckt.
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Weintraubenproduktion 100 Tausend Tonnen überschritten
Wirtschaftsmeldung aus der Tageszeitung „Zerkalo“ www.zerkalo.az vom 12. Dezember 2007
Laut den Angaben des Staatlichen Statistikkomitees hat Weintraubenproduktion zum 1. Dezember 2007 100 Tausend Tonnen überschritten und machte 102,1 Tausend Tonnen aus, was um 9,7 Tonnen mehr als im Jahre 2006 ist. (Nachrichtenagentur „Trend“)
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Nachitschevan
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13,7
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Tausend Tonnen
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Schamkir
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20,5
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Chatschmas
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4,6
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Agstafa
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4,5
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Salyan
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4,4
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Kurdamir
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4,2
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Schamacha
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3,4
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Scheki
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3,3
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Für die Weiterverarbeitung wurden 10,8 Tausend Tonnen zur Verfügung gestellt:
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Geoktschay
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5,4
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Tausend Tonnen
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Kurdamir
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1,9
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Chatschmas
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1,5
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Chanlar
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985
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Tonnen
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Schamkir
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400
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Laut der früheren Mitteilung des Landwirtschaftsministeriums bis 2008 wurden zusätzlich 6000 Tausend Hektar Weingärten angelegt. Derzeit gibt es in Aserbaidschan 6000 Hektar alte Weingärten. Laut dem staatlichen sozial-wirtschaftlichen Entwicklungsprogramm für die Jahre 2004-2008 ist vorgesehen, in verschiedenen Regionen Aserbaidschans jährlich bis zu 100-150 000 Hektar neuer Weingärten anzulegen. Darüber hinaus werden in Chanlar, Dschalilabad und Schamachi französische Weinarten gepflanzt.
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Das Kulturjahr Aserbaidschans in Deutschland in 2008
Der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus der Republik Aserbaidschan Adalat Veliyev hielt sich Anfang Mai zu einem Besuch in Deutschland auf. Im Rahmen seines Besuchsprogramms ist er mit dem Abteilungsleiter im Bundeskanzleramt Hermann Schefer, mit dem stellvertretenden Abteilungsleiter für Kultur und Bildung im Auswärtigen Amt Rolf-Dieter Schnelle, mit dem Vorsitzenden der Deutsch-Kaukasischen Parlamentariergruppe des Bundestages Steffen Reiche und mit dem Mitglied dieser Gruppe Jörg Tauss zusammengekommen.
Der Vizeminister kam auch zu Gesprächen mit den Verantwortlichen im Haus der Kulturen der Welt, im Festival “Young Euro Classic”, in der Deutschen Oper, in der Staatsoper, im Goethe-Institut, im Berliner Künstlerprogramm des DAAD und an der Universität der Künste Berlin.
A.Veliyev besuchte auch die Bundesländer Hamburg und Sachsen-Anhalt. Als Ergebnis dieses Besuches wurde vereinbart, das Jahr 2008 das “Kulturjahr Aserbaidschans in Deutschland” zu erklären.
Mehr Informationen zu dem Kulturjahr Aserbaidschans in Deutschland 2008 und zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie unter:
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